So sah der Dezember - Letter aus, der am 21. Dezember 2019 verschickt wurde.

 

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Winteranfang heißt es auf dem Kalender! Naja, 9° Grad fühlen sich nicht gerade wie Winter an. Aber immerhin regnet es nicht und es gibt vielleicht doch noch einen Anlass auf den Weihnachtsmarkt zu gehen.

 

Hazel und Motte liegen gemütlich in ihren Körbchen und sind bei Nieselregen nicht begeistert raus zu gehen. Das Weihnachtsfest ist vorbereitet, die Einkäufe erledigt, die Geschenke verpackt, die Post ist raus, der Weihnachtsbaum liegt schon im Garten. Die Familie wird zusammenkommen. Hoffentlich haben wir Gelegenheiten, um Gespräche zu führen, mit den Kindern zu spielen und die Gemeinschaft zu genießen. Essen und Geschenke sollen in den Hintergrund treten, so ist es besprochen. In den letzten Kita- Wochen haben sich die Kinder noch Scharlach, Hand-Fuß- Mund und Magen-Darm-Infektionen eingefangen. Wir hoffen, dass alles vorüber ist und wir niemanden wegen einer Erkrankung nicht sehen können.

 

Unsere Hunde haben sich gewöhnt an die Kinder, die laut lachen oder weinen und die Tatsache, dass die Kinder unsere Aufmerksamkeit in der Zeit ihrer Besuche bei uns bekommen. Danach ist alles wieder ruhig und die Hunde genießen es, mit uns zu verschnaufen. Auch wir sind älter und ruhiger geworden.

 

Seit 2007 pflege ich diese Homepage selbst, die mir von einem damaligen Oberstufenschüler eingerichtet wurde. Ich werde sie nicht gleich aufgeben, weil ich allzu gerne an dieser Seite herumgebastelt habe. Aber die Aktualisierung wird sich in Grenzen halten. Es wird keine Newsletter in regelmäßigen Abständen geben.

 

Ich mag die dunkle Jahreszeit, weil ich sie für mich ausschmücke, Kerzen anmache, backe, nähe, stricke und koche. Sogar Hunde-Kekse gab es in diesem Jahr. Dennoch gilt mein Appell an alle Hundehalter: nicht zu viel füttern, viel Bewegung, Plätzchenteller sichern und Fleisch, Wurst und Käse in Sicherheit bringen. Schokolade ist Nervengift für unsere Hunde. Leider haben wir selbst schon Erfahrungen machen müssen.

 

Knallerei an Silvester möchte ich am liebsten verbieten und rate deshalb darauf zu verzichten. Die Feinstaubkonzentration ist viel zu hoch, die Hunde, wilden Tiere etc. sind maximal irritiert bis verstört. Nehmt Rücksicht und überlegt euch Alternativen! Durch Knallereien traumatisierte Hunde sind kaum zu therapieren.

 

Der Count-Down läuft …. Weihnachten und Silvester sind die familiär größten Feste im Jahr. Lasst sie zu Festen werden und nicht zu Stresstagen. Vielleicht fällt euch noch jemand ein, den ihr einladen könnt, damit er/sie an diesen Tagen nicht allein ist. Denkt auch an die Menschen und Hunde, die nicht mehr bei uns, aber tief in unseren Herzen sind.

 

Bleibt gesund, genießt die freie Zeit, erholt euch vielleicht sogar und begrüßt das Neue Jahr 2020.

 

In diesem Sinne schließe ich meinen letzten Newsletter und sage tschüss bis bald

 

Eure Martina mit Motte, Hazel und den Lion Heart´s Best

 

 

 

 

 

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