Dies ist der Juli-Letter der Lion Heart´s Best, der am 21. Juli 2019 veröffentlicht wurde.

 

Meine beiden in meinem Haushalt noch mit uns lebenden Beagle sind nun 5 und 7 Jahre alt. Kerngesund, fit und fröhlich und doch mache ich mir manchmal Gedanken darüber, was passiert, wenn die beiden alt sind. Natürlich hatte ich schon oft die Situation, dass ein Hund in unserem Haushalt alt und auch krank wurde und wir ihn auch gehen lassen mussten/ sprich erlöst haben von seinen Schmerzen. Da wir nun nicht mehr züchten werden und ich weiß, dass kein junger Hund mehr bei uns bleiben wird, ist die gesamte Situation doch eine andere. Motte und Hazel sind meine letzten beiden Hunde. Noch, wie gesagt sind sie kerngesund, machen alles tadellos mit und verstehen sich prächtig mit sechs Enkelkindern, die alle höchstens vier Jahr alt sind. Sie leben also das Leben eines Familienhundes. Passen sich an, gehen lange strecken, fordern keine Regelmäßigkeit ein, gehen auch am Kinderwagen oder Kinderrad mit und liegen mit den Kleinen am Sandkasten auf der Krabbeldecke oder schauen einfach nur zu bzw. ziehen sich zurück in ihre Körbchen. So soll es sein.

Immer wieder entdecke ich jedoch auch Ratgeber, die Aufmerksam machen auf Anzeichen der Alterung unserer Begleiter auf vier Pfoten. So fand ich diesen Artikel, den ich sehr gut und auch sehr aufschlussreich finde. 

Wann ist mein Hund alt?

https://www.royal-canin.de/stories/wann-ist-mein-hund-alt/

Demnach sind meine Hunde in Menschenjahren gerechnet zwischen 40 und 50 Jahre alt. Das ist tatsächlich kein Alter, in dem man sich über das Alter Gedanken machen müsste.

Zudem habe ich gerade am Samstag eine sportliche Aktivität für Hunde kennen gelernt, die wir bis ins HOHE Alter machen können. 

 

Hoopers (NADAC Agility)

Hoopers – geistiger Hochleistungssport

Der in Deutschland noch sehr junge Sport ist eine Variation des bekannten Agility. In Amerika gibt es Hoopers bereits über 20 Jahre und gilt als äußerst gesunder Sport, der auch für ältere und körperlich eingeschränkte Vierbeiner geeignet ist.

Die Hunde laufen durch Rundbögen, sogenannte Hoops, welche etwa einen Meter hoch und neunzig Zentimeter breit sind. Anders als beim Agility wird beim Hoopers nicht gesprungen, die Hindernisse müssen lediglich durchlaufen werden. Außerdem kommt es nicht auf die Geschwindigkeit an. Das macht Hoopers zu einer gelenkschonenden Sportart mit geringem Verletzungsrisiko.

Klingt langweilig? Zu einfach? Nicht ganz: Für den gesunden, quirligen Hund, der gerne schnell unterwegs ist, ist Hoopers nicht unbedingt das richtige. Aber für alle gemütlicheren Vierbeiner, für große, schwere Rassen, Senioren und Hunde mit körperlichen Einschränkungen ist diese Sportart perfekt. Viele ehemalige Agility- Leistungssportler steigen im Alter oder nach einer Verletzung auf Hoopers um.

Der Vierbeiner wird von seinem Halter aus der Ferne gelenkt. Das macht den Sport zu einer echten Herausforderung für Hund und Halter. Konzentration und Genauigkeit sind entscheidend.

Für Welpen ist Hoopers die ideale Vorschule, die ihm später den Einstieg ins Standard Agility erleichtert.

 

Das hört sich für mich alles sehr vielversprechend an.

 

 

Damit möglichst viele Familien an diesem letzten Treffen teilnehmen können, habe ich den Termin noch einmal verschoben auf Sonntag, den 6. Oktober 2019! Dies ist auch gleichzeitig der erste Geburtstag des L- Wurfs: von Laluna, Lillifee und Leopold. Eine Einladung zu diesem Treffen geht in den nächsten Tagen per Post raus. Wir treffen uns um 11:00 Uhr auf dem Platz Distelkampweg 91 in Castrop-Rauxel/ Obercastrop (Übungsgelände der LG Ruhrgebiet und des DGV Obercastrop).

 

Ich grüße alle, die den Sommerurlaub noch vor sich haben und wünsche eine schöne Zeit in Neuer Umgebung. Allen anderen wünsche ich eine schöne Zeit zu Hause und melde mich wieder am 25. August mit dem August-Letter der Lion Heart´s Best.

Bis dahin sagt Martina Leonhardt mit den Beaglen Motte und Hazel der Lion Heart´s Best

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